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Ihr Manfred Herbst

 

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Windows 10 ist nun da und steht für Millionen von Nutzern von Windows 7 und 8.1
als kostenloses Upgrade zur Installation bereit. Während das neue Betriebssystem für
erfahrene Windows-Nutzer viele vertraute Elemente bietet, gibt es gleichzeitig auch
zahlreiche Neuerungen zu entdecken.





1. Größe von Startmenü ändern
Das klassische Startmenü ist in Windows 10 endlich wieder da.
Allerdings sieht es gar nicht mehr so klassisch aus und bietet viele neue Einstellungsmöglichkeiten.
So lassen sich im neuen Windows nahezu alle Parameter des Menüs individuell anpassen.
Unter anderem lässt sich die Größe des Startmenüs nach dem eigenen Geschmack verändern.
Dazu müssen Sie mit dem Mauszeiger einfach an den Rand des Menüs fahren, bis dieser einen Doppelpfeil anzeigt.
Nun können Sie die Ränder beliebig verschieben, ähnlich wie dies auch bei ganz normalen Windows-Fenstern funktioniert.

2. Startmenü im Vollbildmodus
Nutzer von Windows 8.1, die in Windows 10 das große Kachelmenü vermissen, können sich das Startmenü auch im
Vollbild-Modus anzeigen lassen. Die Einstellung dafür findet sich unter "Start", "Einstellungen" im
Bereich "Personalisierung". Dort müssen Sie im Unterpunkt "Start" einfach den Schalter für den
Vollbildmodus auf "Ein" stellen.

3. Startmenü in der klassischen Ansicht
Wer von Windows 7 auf Windows 10 umsteigt, könnte sich an den Kacheln im Startmenü stören.
Diese lassen sich jedoch entfernen, auch wenn die Lösung dafür nicht gerade elegant ist.
Als Erstes müssen Sie dabei alle Kacheln manuell aus dem Menü löschen.
Dazu klicken Sie rechts auf die jeweilige Kachel und wählen anschließend die Schaltfläche "Von 'Start' lösen".
Anschließend verkleinern Sie das Startmenü so, dass nur noch die klassische Startleiste am linken Rand übrig bleibt.

4. Apps und Programme zu "Start" hinzufügen
Genau wie unter Windows 8.1 lassen sich neue Programme ganz leicht als Kacheln an das Startmenü anfügen.
Dazu muss das jeweilige Programm einfach über den Menü-Button "Alle Apps" gesucht werden.
Anschließend können Sie mit einem Rechtsklick auf das Symbol die Schaltfläche "An 'Start' anheften" auswählen.
Das Programm wird nun als neue Kachel an das Startmenü angefügt.
Dort kann sie mit dem Mauszeiger an eine beliebige Stelle verschoben werden.

5. Kacheln anpassen
Die einzelnen Kacheln im Startmenü lassen sich natürlich nicht nur verschieben,
sondern auch individuell anpassen. Dazu klicken Sie einfach mit der rechten Maustaste auf die
jeweilige Kachel und wählen aus den anschließend angezeigten Optionen aus.
So können Sie beispielsweise die Größe einer Kachel ändern oder diese direkt an die Taskleiste anheften.

6. Einstellungen hinzufügen
Abgesehen von neuen Programmen oder Apps können Sie auch einzelne Einstellungen direkt als Kacheln an
das Startmenü anheften, um so immer schnellen Zugriff auf diese zu haben.
Wollen Sie beispielsweise das Einstellungsmenü für "Geräte" im Startmenü platzieren,
klicken Sie die entsprechende Schaltfläche im Menü "Einstellungen" einfach mit rechts an
und wählen dann die Option "An 'Start' anheften".

7. Ordner im Startmenü anpassen
In der Startleiste von Windows 10 können Sie auch Direktverlinkungen zu einzelnen Ordnern anbringen.
Dazu wechseln Sie in den "Einstellungen" auf "Personalisierung" und dort in den Reiter "Start".
Ganz unten finden Sie dort die Schaltfläche "Ordner auswählen, die im Menü 'Start' angezeigt werden".
Unter dieser befinden sich zahlreiche Schieberegler, mit denen sich die einzelnen Ordner
im Startmenü Ein- oder Ausschalten lassen. Hier wählen Sie die Ordner aus, die im Startmenü
erscheinen sollen.

8. Suche in der Taskleiste anpassen
Um das Suchfeld in der Taskleiste von Windows 10 anzupassen, klicken Sie einfach mit der rechten Maustaste auf
diese und wählen anschließend in der aufpoppenden Menüleiste die Schaltfläche "Suchen".
Dort können Sie dann auswählen, ob Sie die Leiste ganz ausblenden,
oder Symbol oder als Eingabefeld angezeigt bekommen möchten.

9. Das Action Center verwenden
Neu ist in Windows 10 das so genannte Action Center.
Dieses Menü erinnert an das Notification Center aus Android und bietet einen schnellen Überblick über aktuelle
Benachrichtigungen sowie direkten Zugriff auf wichtige Einstellungen wie Netzwerk, Bluetooth,
Bildschirmhelligkeit und Co. Geöffnet wird das Action Center über ein Sprechblasen-Symbol am
rechten Rand der Taskleiste oder beim Touchscreen durch eine Wischgeste vom rechten Bildschirmrand.

10. Die Systemsteuerung finden
Die wichtigsten Einstellungen lassen sich unter Windows 10 mit dem gleichnamigen Menü vornehmen.
Allerdings steht auch die klassische Systemsteuerung weiterhin zur Verfügung.
Diese wurde von Microsoft aber etwas besser versteckt.
Finden können Sie sie, indem man mit der rechten Maustaste auf das Windows-Symbol
zum Öffnen des Startmenüs klickt. In der Menüleiste, die sich anschließend öffnet,
steht nun auch die Systemsteuerung zur Auswahl.

11. Mit virtuellen Desktops arbeiten
Eine der praktischsten Neuerungen von Windows 10 sind die virtuellen Desktops.
Praktisch erlaubt einem diese Funktion, mehrere Desktops parallel zu öffnen, auf denen Sie verschiedene
Arbeitsprozesse ausführen können. So vermeiden Sie unter anderem, dass ein einzelner Desktop mit zu vielen
Aktionsfenstern zu unübersichtlich wird. Erstellen können Sie einen neuen Desktop über ein neues Symbol
in der Taskleiste, welches den Namen "Taskansicht" trägt. Einmal angeklickt wird über das "+"-Symbol ein neuer
Desktops anlegt und auch in der "Taskansicht" zwischen diesen hin und her gewechselt.
Selbst einzelne Fenster lassen sich in dieser Ansicht mit dem Mauszeiger von einem Desktop in den nächsten ziehen.

12. Snap Assist
Das Feature AeroSnap ist bei Windows 10 ebenfalls wieder an Bord, allerdings hat Microsoft den Funktionsumfang
erhöht und den Namen in Snap Assist geändert. Nun lassen sich bis zu vier Fenster gleichzeitig auf dem Bildschirm
anpinnen. Dabei muss man die einzelnen Fenster nicht mehr an den Rand,
sondern in die jeweilige Ecke des Displays ziehen. Sehr praktisch ist auch die Funktion Aero Shake.
Mit dieser kann man alle Fenster außer dem, das gerade ausgewählt ist, auf einen Schlag minimieren.
Dazu wird auf das Fenster einfach mit der linken Maustaste geklickt, man hält diese dann fest
gedrückt und schüttelt es auf dem Display hin und her.

Ich hoffe diese kleinen Tricks und Tipps helfen Ihnen Windows 10 besser zu verstehen und zu beherrschen.
Wir bleiben weiterhin am Ball und wünschen Ihnen viel Erfolg.

Auszugsweise: aus der Website "www.turn-on.de" - von  Patrick Schulze


Microsoft setzt jetzt alles auf die Zehn



Microsoft überspringt eine Versionsnummer und stellt Windows 10 vor.

Wie sagte vor kurzem einer unserer Kunden:
Wurscht wie das neue System heißt Hauptsache es funktioniert.
Und dem ist doch eigentlich nichts mehr hinzuzufügen...

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Microsoft hat auf der Computex 2015 wie berichtet während seiner Keynote die baldige
Verfügbarkeit neuer Kleinst-PCs mit  
Windows 10 in Aussicht gestellt und dabei unter
anderem ein Modell des Vertragsfertigers Quanta angekündigt. Der Quanta Compuplug
ist nicht größer als ein Netzteil, wie man es normalerweise von anderen Elektronikgeräten
gewohnt ist, soll aber dennoch einen vollständigen PC enthalten.  

Vermutlich setzt der weltgrößte Notebook-Vertragsfertiger Quanta, von dem diverse
Geräte stammen, die man im Auftrag von Firmen wie Hewlett-Packard und Dell verkauft,
beim ComputePlug auf die gleiche Hardware, die auch in Intels Compute-Stick und anderen
Kleinst-Rechnern für den direkten Anschluss am HDMI-Port eines Monitors oder Fernsehers
steckt. Es könnte sich also um einen Prozessor aus der
Intel Atom-Serie handeln, der mit vier
Kernen in Kombination mit mindestens zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und etwas eMMC-Flash
Speicher eine vollwertige Windows-10-Installation betreiben kannn.  


Tesla Powerwall: revolutionäre Zwischenspeicher für Solarbetreiber

Tesla hat in der Nacht sein nächstes großes Projekt vorgestellt: die
"
Powerwall Home Battery".  Tesla-CEO Elon Musk macht mit der
Powerwall die Speicherung von selbsterzeugtem
Solarstrom
für Haushalte, Gewerbe und mittelständische Unternehmen
kostengünstig möglich.




Das besondere an den neuen Batterien: Sie sind mit 3.000 US-Dollar für eine
7 kWh-Speicherung beziehungsweise 3.500 US-Dollar für die 10 kWh-Variante
sehr viel preiswerter als die Lösungen der Konkurrenz. Zudem lassen sich die
einzelnen Batterien ohne Aufwand in Reihe schalten, um ein Netzwerk aufzubauen.
Damit wird die Zwischenspeicherung attraktiver, und jeder Solarbetreiber bekommt
eine bessere Möglichkeit, seinen selbst erzeugten Solarstrom optimal zu nutzen.


- 4-5-2015 - Artikel aus WinFuture -

Intel Edison: Mini-Rechner in SD-Card-Größe ist jetzt da

Der Chiphersteller Intel bringt nun seinen Mini-Computer Edison in der ursprünglich
angedachten Form auf den Markt. Nur geringfügig größer als eine SD-Karte ist das
Produkt, in dem alles vorhanden ist, was einen weitgehend vollständigen Computer
ausmacht.

 

Es ist im Wesentlichen das, was vor nicht all zu langer Zeit in einem Desktop-PC
steckte, nur eben auf der Größe einer Briefmarke", erklärte Mike Bell, der bei Intel
für neue Produktdesigns verantwortlich ist, auf dem Intel Developer Forum in San
Francisco. Lediglich 35,5 x 25 x 3,9 mm ist der
Edison groß und damit wesentlich
kleiner als der beliebte Mini-Computer Raspberry Pi.

Den Kern des Systems bildet ein mit 22 Nanometern gefertigter Atom Z34XX-Prozessor,
dessen zwei Kerne jeweils mit 500 Megahertz getaktet sind. Hinzu kommt 1 Gigabyte
DDR3-Arbeitsspeicher sowie ein 4 Gigabyte großes Flash-Modul.
Verbunden werden die
einzelnen Komponenten sowie Schnittstellen über den mit 100 Megahertz getakteten
Quark-Mikrocontroller, den Intel eigens für kleine Embedded-Plattformen entwickelte.

Bei einem weiteren auffälligen Modul auf der kleinen Platine handelt es sich um eine
Funk-Komponente, die WLAN und Bluetooth zur Verfügung stellt. Für die
Stromversorgung und Kommunikation zu dem Rechner steht ein Conector mit 70
Pins zur Verfügung, über den verschiedene Verbindungen geleitet werden.

Bastler können den Edison somit direkt in Betrieb nehmen und in eine eigene Hardware
einbauen. Wer allerdings ersteinmal mit dem System selbst experimentieren will, statt
direkt zum Lötkolben zu greifen, findet bei Intel zur Ergänzung auch zwei zusätzliche
Boards, die eine Erweiterung ermöglichen. Eines davon ist das Edison Breakout Board,
das nicht viel größer als der eigentliche Edison ist.  Hier werden über den Pin-Connector
lediglich zwei USB-Ports, Stromversorgung und Akku-Anschluss angebunden. Das Edison
Board for Arduino bringt das ganze System etwa auf die Größe des Raspberry Pi und
stellt zusätzlich unter anderem einen SD-Card-Slot sowie verschiedene weitere
Anschlüsse bereit.

Als Betriebssystem für Edison ist Yocto-Linux vorgesehen. Da Microsoft derzeit auch
eine Windows-Variante für Intels etwas größeren Mini-Rechner Galileo entwickelt,
könnte eine solche in absehbarer Zeit auch für Edison bereitstehen. Der Mini-Rechner
soll 50 Dollar kosten. Damit ist er zwar teurer als beispielsweise der Raspberry Pi,
ermöglicht ob seiner geringen Größe aber auch Entwicklungen im Bereich der
Wearable Devices und stellt eine x86-Architektur zur Verfügung, die einige dem
ARM-Design vorziehen mögen.

- Quelle: (Intel) -

 
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